Eine malerische Route mit historischen Landhäusern, Ausblicken auf die Sierras Subbéticas, Sonnenuntergängen über Olivenhainen und jahrhundertealten Steineichen. Ideal für Entdecker.
Ein interessanter Weg, der vom sogenannten „Camino de los Callejones“ aus zugänglich ist und somit als Nebenroute der Route zur Kapelle „Ermita de la Esperanza“ dient, die in der ersten Phase dieses Projekts „Caminos de Cabra“ enthalten ist. Diese Route ermöglicht es, über den alten Weg von Castro del Río eine Verbindung zum Stadtkern von Lucena herzustellen oder eine kleine Rundwanderung mit Ausgangspunkt am „Camino de los Callejones“ zu unternehmen, die um das Landgut „Cortijo de la Almenta“ herumführt.
Einer der Hauptanziehungspunkte dieser Route ist gerade der Besuch einiger der größten Landhöfe der Gegend, die abseits der Hauptverkehrswege liegen. Landhöfe wie Los Naranjos, Almenta oder Mataosos befinden sich direkt an der Route und zeichnen sich nicht nur durch ihre Gebäude aus, sondern auch durch Elemente des bäuerlichen Lebens, die sie bis heute lebendig halten.
Eine weitere Attraktion dieser Route sind die fantastischen Ausblicke, die man vom Rand des Gemeindegebiets von Cabra aus – unterstützt durch die Höhenunterschiede der für diese hügelige Landschaft typischen Hänge – auf den größten Teil der Gemeindefläche genießen kann. Die Sonnenuntergänge auf dieser Route, bei denen die letzten Sonnenstrahlen auf die Sierras Subbéticas fallen, ein vergessener Weg und die oft jahrhundertealten Olivenhaine, durchsetzt mit riesigen Steineichen, die einen landschaftlichen Kontrast bilden, heben die Schönheit dieser Route besonders hervor.
Da es sich um eine der am wenigsten frequentierten Gegenden von Cabra handelt und der Zugang zu diesem Weg nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, lohnt es sich, ihn als weitere Alternative zu den üblichen Routen der lokalen Wanderer und Läufer zu entdecken.
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