Eine malerische Landschaft mit Picknickplätzen, historischen Ruinen und einer reichen Artenvielfalt, ideal zum Wandern und zur Vogelbeobachtung.
Von der Ciudad Deportiva aus machen wir uns auf den Weg zum sogenannten Cerrillo de la Horca. Wir durchqueren eine Streusiedlung aus Häusern und Obstgärten und gelangen so auf die Avenida de Belén in Richtung der Quelle Fuente de las Piedras, einem ehemaligen Rastplatz und Tränkeplatz für Vieh, der heute als öffentlicher Erholungsbereich mit Tischen und Grillplätzen dient und ein landschaftlicher Anziehungspunkt ist.
Mit äußerster Vorsicht überqueren wir die Straße nach Doña Mencía und begeben uns auf dem alten Weg nach Nueva Carteya in Richtung des Flusses Santa María. Nachdem wir die verstreuten Häuser der Ortschaft La Alcaidía hinter uns gelassen und den Fluss Santa María überquert haben, gelangen wir zu einem Eukalyptuswald, genau an der Kreuzung mit der sogenannten Cuesta Melero. Hier, zwischen diesen aufgeforsteten Bäumen, sehen wir die Ruinen der alten Mühle von Arana.
Dieser steile und steile Anstieg, der zum alten Weg von Córdoba gehört, führt am Landgut La Chumba vorbei und mündet in den Ort Las Lagunillas, eine weitere alte Tränke und Raststätte für Vieh, eine der größten im Gemeindegebiet, die am Zusammenfluss des alten Weges von Córdoba mit dem Weg von Montoro nach Rute liegt.
Dieser Weg mit spektakulären Ausblicken auf die Sierra de Cabra und seinen bepflanzten Grabenrändern, die eine üppige und vielfältige natürliche Vegetation aufweisen, führt uns über den Bach Rihuelo und die ersten Ausläufer des Baches Marchenilla bis zu einem renaturierten Wasserbecken, das von für Seengebiete typischen Arten wie Schilf und sogar Pappeln besiedelt wurde. Ein interessanter Hotspot der Artenvielfalt und von großer Bedeutung für die Vogelwelt.
Am Ende dieser Route können wir nach links auf einen Feldweg abbiegen, der zum Landgut La Cubana gehört und an die Straße führt, die durch die Llanos del Espinar (A-3129) verläuft. Vor diesem großen Landgut befindet sich ein kleiner Altar, der Nuestra Señora de Fátima gewidmet ist. Wenn wir etwa 50 Meter weitergehen, finden wir einen weiteren Weg, der nach links abzweigt und uns über die Calle Córdoba in die Llanos del Espinar führt.
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